Elvira wohnt mit ihrer Familie seit 1989 in Möhringen, ihre beiden Kinder sind hier aufgewachsen. Elvira selbst ist fest verwurzelt und integriert im Städtle. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie seit mittlerweile 15 Jahren in der Pfarrkirche St. Andreas als Mesnerin tätig ist. Dadurch und auch als aktives Mitglied des Chores Cantiamo ist sie mit vielen Mitmenschen in der Gemeinde und im Ort in Kontakt und in Verbindung. Elvira weiß, was die Leute in Möhringen bewegt und wo ihnen der Schuh drückt. Daher ist sie auch von Anfang in der LBU aktiv – seit diese 2004 als erfolgreiche Bürgerinitiative gegen den Ausbau der Eßlinger Straße durch das Bächetal gegründet wurde, ist Elvira als Kassiererin dabei, und sie hat gemeinsam mit den anderen langjährigen Mitgliedern der Gruppe die ganze Entwicklung mitgestaltet, bis hin zur jüngsten erfolgreichen Zeit mit drei LBU-Ortschaftsräten und dem amtierenden Ortsvorsteher.
Besonders am Herzen liegt Elvira als Bewohnerin der Burg, worunter sie und ihre Nachbarinnen und Nachbarn, aber auch die Menschen im Brühl und in der Vorstadt leiden: Wenn der Wind entsprechend steht – und das tut er fast immer – ist der Verkehrslärm von der Bundesstraße laut und meistens unerträglich. So schön es im eigenen Garten und in der Umgebung von Möhringen ist, so wenig kann man das durch die krankmachende Lärmbelästigung genießen. Und durch die wachsenden Gewerbegebiete DonauTech und in Immendingen ist mit einer weiteren Zunahme fest zu rechnen. Deswegen setzt Elvira sich für einen effektiven Lärmschutz entlang der B311 in Möhringen und der Vorstadt ein. Deshalb kandidiert sie mit der LBU für den Ortschaftsrat, und dafür möchte sie sich stark machen.

